15 Jahre Tractorpulling Team Flying Hawk - eine spannende Geschichte

 

2016

Das zweite Jahr seit unserem Comeback erwarten wir nach den Wintermonaten sehnsüchtig. Mit viel Arbeitseinsatz durch Michael und Tim, sowie unserer Freunde von der Spedition Brumm kann der Auflieger umgebaut und lackiert werden. Bei der Indoorveranstaltung in Riesa konnte gleich hinter zwei niederländischen Fahrzeugen der 3. Platz in der 2,5t Klasse eingefahren werden. Die Veranstaltung in Füchtorf endet trotz ausgefallenem oberen Motor unter der Zielflagge bei 98m. Ein toller Erfolg, der in Füchtorf noch nie in 15 Jahren Flying Hawk Geschichte durch Tim als Fahrer erreicht werden konnte. In Hassmoor streikt abermals der Motor. Obwohl wir z.B. in der 2,5t gut unterwegs sind, schaltet die Elektronik das Gefährt bei ca. 55m ab. Der Fehler kostet uns etwas Analysezeit, aber er ist schließlich gefunden. Für Grimmen wird dann die Elektrik auf neue Füße gestellt und alles läuft reibungslos. Es hätte ein toller Erfolg werden können, wenn.... Leider ereilt uns hier ein anderer Fehler. Das Getriebe gibt unter der Last von beiden perfekt laufenden Conti-Motoren auf.  Die Analyse zeigt eine Schwachstelle bei einer sich um wenige Millimeter verschobenen Antriebswelle. Die Ersatzteilversorgung für das Getriebe macht uns schwer zu schaffen. In der Sommerhauptzeit des Tractorpulling müssen wir drei aufeinander folgende Veranstaltungen absagen, da wir die Ersatzteile nicht so schnell bekommen. In der Zwischenzeit wird die Zeit jedoch genutzt, und alle Zündanlagen getauscht. Die neuen Anlagen verarbeiten die sehr hohen Vibrationen am Gefährt wesentlich besser. Eine abermals verbesserte Antriebsversion für den Lader zeigt sich als sehr zuverlässig. Zum Saisonabschluss können wir das Getriebe reparieren und starten in die letzten Läufe. Zwei Veranstaltungen in Frankreich und eine Veranstaltung in Österreich bringen sehr gute Erfolge. In Österreich können wir zum Jahresausklang zwei verdiente dritte Plätze mit nach Hause nehmen. Und zum erst Mal überhaupt fährt Christian, der bisher nur den Single-Conti gefahren ist, den Doppel-Conti über die FullPull Marke. Der Wahnsinn.

In der deutschen Meisterschaft können wir leider aufgrund der Getriebeprobleme nicht mitreden. Aber für die Saison 2017 soll ein neues Getriebe kommen, um auch in Deutschland den einen oder anderen Pokal gewinnen zu können.

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Im Jahr 2016 heiratet unser langjähriger Freund. Hier muss es natürlich auf dem Polterabend auch ein kleines Ständchen geben.

 

 

2015

Das Comeback, es passiert im Jahre 2015. Nach nunmehr über vier Jahren Bauzeit hängt der neue FlyingHawk 3 erstmals am 11.04.2015 am Haken. Mit knapp 20m Weite können wir beim Test und Tune Wochenende in Volkmarst die ausgedachte Technik probieren. Zu diesem Zeitpunkt hatten wir den Laderantrieb, der beim ersten Versuch 2014 noch nach knapp 3sek zerlegt war, komplett neu konstruiert. Allerdings zeigte der Test, das auch diese Version noch nicht zufriedend stellend war. Für Füchtorf wurde daher nochmal kräftig modifiziert. Mit Gewalt wollten wir in Füchtorf beide Motoren zum Laufen bringen, was aber dann nach zahlreichen 24Std.-Schichten kurz vor der Veranstaltung leider abgebrochen wurde. Es kam noch schlimmer, der Start in Füchtorf klappte nicht, die Elektronik machte einen Strich durch die Rechnung. Die Enttäuschung saß tief, die Erwartungen hatten einen richtigen Dämpfer bekommen. Es sollte aber noch nicht das Ende der Auf´s und Ab´s in diesem Jahr sein. Vier Wochen später in Hassmoor: Beide Motoren laufen (beim Test vorher in der Werkstatt), Premiere: zwei Contis in 3,5 mit Aufladung. Ergebnis: auch hier streikt die Elektronik kurz vor dem Start. Das 3min Fenster, zu kurz. Der Flying Hawk ist raus aus dem Wettkampf. Nach Füchtorf nun der nächste Niederschlag. Aber auch hier galt für alle: weiter gehts!

Nach einer intensiven Fehlersuche melden wir uns ein Wochenende später für einen Testversuch in Süddeutschland an. Und was soll man sagen: Full Pull mit zwei Motoren. Der absolute Wahnsinn. Den Fehler der Startproblematik hatten wir zwar noch nicht gefunden, aber die Bedingungen erkannt, wann er auftritt. Das war schon mal ein Anfang.

Ab diesem Wocheende geht es steil bergauf: Bernay in Frankreich: Full Pull (das Video bei Youtube und die Bilder schlagen in der Scene ein). Die Flying Hawk Jungs haben es geschafft! Es folgen weitere Veranstaltungen in Deutschland, Frankreich und Österreich mit tollen Ergebnissen, Pokalen aber auch wieder Rückschlägen.

Die Veranstaltung in Holzhausen Mitte des Jahres nehmen wir nochmal zum Anlass, den Laderantrieb ein Drittes mal zu überarbeiten. Nun hält er. Bei einer Showveranstaltung in der Nähe unserer Werkstatt fährt Tim zum ersten mal den Doppel-Conti - die jungen Wilden kommen und haben es drauf!

Der Höhenpunkt des Jahres mit Sicherheit die Veranstaltung zum Endlauf der deutschen Meisterschaft. Das Mitte des Jahres eingebaute Kennfeld in die Spritsteuerung mit zusätzlichen Parametern ermöglicht nun eine tolle Motorabstimmung. Zwar können wir in der gesamten Meisterschaft aufgrund der Ausfälle des Jahresanfangs nicht mitreden, aber den 3. Platz können wir bei der Tageswertung vor allen anderen Kolbenmotoren abräumen.

Ein Erfolg, der das gesamte Konzept des Tractors bestätigt. Der Winter 2015/2016 bringt Zeit, um die Kinderkrankheiten noch zu beseitigen, damit wir in 2016 direkt von Anfang an dabei sind! :-) Ach ja, und dann gibt es da ja auch noch das "andere Projekt" ...

 

2014

Nach dem Auftritt auf der Motorshow schweben wir auf Wolke sieben und sind bestens motiviert. Leider kommen wir schnell auf den Boden der Tatsachen zurück. Zahlreiche Termine müssen wir verstreichen lassen, der erste Testpull des neuen Flying Hawk ist nicht greifbar. Immer wieder macht uns die Sensorik Probleme, so dass an einen zuverlässigen Motorstart nicht zu denken ist. Auch der Antriebsstrang wird nicht so schnell fertig wie erhofft.

Mitte des Jahres bekommen wir dann durch eine tolle Unterstützung unserer Freunde bei Motortech die Sensorik in den Griff und der Motor startet und läuft zuverlässig. Wir können erstmals im Juni und August den Tractor der Öffentlichkeit präsentieren und dabei auch den vorderen Motor zur Show laufen lassen. Auch diese Show-Starts stellen für uns eine Herausforderung da, wo mit jedem Start wichtige Motorkenndaten über den Datalogger gesammelt werden, und Einstellungen getroffen werden.


Ein Start in Edewecht ist zum Greifen nah, muss jedoch in letzer Minute abgesagt werden, weil etwas Zeit für die letzten Arbeiten fehlt.

Die Vorfreude und Anspannung ist aber bei allen Teammitgliedern greifbar. Eine letzte Chance zum Test in 2014 bekommen wir Ende September. Der neue Trecker steht fahrfertig im Fahrerlager auf dem Pullinggelände in Schlechtenwegen, jedoch streiken die Lager des Turboladerantriebes. Wir können zwar den Tractor im Fahrerlager als Premiere vor und zurück bewegen (der Antriebsstang ist zu diesem Zeitpunkt erst ein paar Tage alt), allerdings reicht die Zuverlässigkeit nicht für den lang ersehnten Zug am Bremswagen.

Flying Hawk 2014

 

2013

In Foren sowie bei Facebook wird spekuliert, was die "Dickmänner" machen wollen. Kommen Sie überhaupt zurück? Wie geht es voran? Die erste Jahreshälfte ist gefüllt mit der Beschaffung von weiteren Bauteilen für den Neubau. Die beiden Grundmotoren werden im Frühjahr fertiggestellt. Der Aufbau des Chassis beginnt. Stück für Stück setzt sich das Puzzel zusammen - Käfig, Achse, Planeten, Reifen, Felgen, Motoraufhängung, Kotflügel ...

Drei Jahre sind lang genug, wir sind wieder zurück! 30.11.2013 präsentieren wir den ersten Step des Neubaus auf der Motorshow Essen.

2013

 

2012

Die Zeit vergeht schnell, zu schnell. Familie und Beruf stehen an erster Stelle. Der Plan, 2013 an den Start zu gehen, wird verworfen. Für das Neuprojekt sind die ersten Teile bestellt. Die Einzelteile des Chassis kommen vom Le Coiffeur Team. Wir kaufen den ersten ProCharger, der die neuen Motoren mit Luft versorgen soll.

Im Frühling bekommen wir eine Anfrage, ob der zum Teil zerlegte Wild Hawk zum Verkauf steht. Auch dieses Geschäft kommt zum Abschluss. Wir entschließen uns dazu, das der Neubau noch etwas warten muss. Wir beginnen mit dem Wiederaufbau des Wild Hawk. Ein zusätzlicher Motor mit Zahnriemen muss zusammengestellt werden. (da ja bereits der erste Motor dem Gladiateur Team vermacht wurde). Der Wild Hawk soll ein Show Tractor werden. Die Motoren werden als Sauger betrieben. An die neue Optik müssen wir uns gewöhnen. Sie hat aber auch seinen Reiz. Der Wild Hawk wird nun unter polnischer Flagge bei Class Polen betrieben.

Zusätzlich entschließen wir uns in 2012 für die Neuanschaffung eines Aufliegers, der für den späteren Transport des Neuprojektes zur Verfügung stehen soll.

2012_!

2012_2

 

2011

Die Wintermonate 2010/2011 bringen Neuigkeiten. Das Gladiateur Team aus Frankreich hat Interesse an dem Flying Hawk Tractor, und an einem Motor des Wild Hawk. Der Deal wird geschlossen. Wir bauen somit für das Gladiateur Team einen freie Klasse Tractor 2,5t auf. Der Turbo-Conti bekommt kleine Modifikationen und befeuert nun ein leichtes Chassi. Der Flying Hawk bekommt die reguläre Zündanlage. Beide Tractoren gehen in Bernay 2011 an den Start. Bis heute fahren die Tractoren gute Erfolge ein. Zwischen dem Gladiateur Team und uns hat sich eine Freundschaft aufgebaut. Die ersten Planungen für den Neubau laufen an, die Finanzierung wird geprüft. Zwei Motoren aus unserem Lager werden ausgesucht und zerlegt. Der Aufbau des Chassis wird besprochen. Wir entschließen uns dazu, den LKW abzustoßen, da dieser auch in die Jahre gekommen ist. Ein Angebot für den Kauf von drei neuen Contis können wir nicht ausschlagen. Wir kaufen diese Motoren und lagern Sie ein.

Bernay

2010

Das wohl bis heute erfolgreichtste Jahr in unserer Geschichte stellt sich ein. Die Technik sowohl des Flying Hawk als auch des Wild Hawk ist zuverlässig. National und international werden tolle Veranstaltungen und Wettkämpfe bestritten. Mit einem Showlauf in Ungarn werden noch Tests bezüglich neuer Zündkerzen gemacht. In der zweiten Jahreshälfte zeichnet sich bereits eine Entscheidung ab, die für die nächsten Jahre richtungsweisend sein wird. Es wird vorerst die letzte Saison fürs Team Flying Hawk sein. Wir Dickmänner wollen ein neues Projekt bauen. Die Entscheidung fällt, fahren und bauen gleichzeitig funktoniert nicht. Edewecht 2010 wird somit die letzte Veranstaltung.

FH 2010

 

2009

In diesem Jahr gelingt der Durchbruch, und zwar auf die letzte Minute. Füchtorf 2009 soll erstmals mit der elektronischen Zündung am Flying Hawk gefahren werden. Beide Zündsysteme (sowohl alt als auch neu sind noch montiert, so dass man noch umsteigen könnte). Am Samstag Abend kommt das letzte Update der Zündanlage, und der erste Testlauf. Die zweijährige Entwicklung zahlt sich aus. Der Flying Hawk startet zuverlässig, und absolviert den Pull bis zum Ende. Ab diesem Zeitpunkt ist die mechanische Zündung Geschichte, und der Weg frei in eine Zukunft mit neuen technischen Möglichkeiten.

Weitere Erfolge stellen sich ein, zum ersten mal kann der Flying Hawk Platz 1 einfahren. Die Erleichterung und der Stolz ist allen ins Gesicht geschrieben.

Wir 2009

Flying Hawk 2009

Wild Hawk

 

 

2008

An der neuen Zündungstechnik beißen wir uns die Zähne aus. Die unregelmäßige Startdrehzahl von 20-80 U/min verursacht elektronische Signale, die nur schwer zu verarbeiten sind. Auch 2008 gelingt es uns nicht, die Technik abseits der Werkstatt wettkampffähig zu bekommen. Mit den Zündungsspezialisten, die uns bei diesem Projekt unterstützen, wächst eine Freundschaft heran. Die Begeisterung an diesem Projekt können wir alle teilen.

Dennoch machen sich die Veränderungen der letzten Jahre bezahlt und wir fahren zahlreiche Siege ein. Auch auf den französischen Bahnen können wir das Publikum begeistern.

Eine Reparatur am offenen Herzen absolvieren wir erstmalig auf dem Veranstaltungsgelände Bouconville. Bei einer Zweitagesveranstaltung reißt uns beim Nachtlauf des ersten Tages ein Kolben des Flying Hawk. Ersatzteile waren im Lager des Anhängers zu genüge. Und so wurde die Nacht über der Motor auf der grünen Wiese zerlegt, und ein Zylinder ausgetauscht. Die Arbeit wurde mit einem Pokal am nächsten Tag belohnt. Auch die Besucher hat es gefreut, so konnte mal ein Motor von innen begutachtet werden.

Flying Hawk 2008

Flying Hawk 2008

Flying Hawk 2008

 

2007

Die Leistung des Flying Hawk stellt uns nicht zufrieden. Der Motor startet gut, aber am Bahnende geht ihm die Puste aus, und er verliert an Drehzahl. Es stellt sich heraus, das das Einspritzsystem nicht ausreichend ist. Neue Eigenbau-Einspritzdüsen sowie Verteilerblöcke beheben das Problem. Die alte undichte Ansaugung wird durch eine Neue ersetzt und leitet zukünftig die gesamte Luft des Laders in den Motor. Mit Hilfe eines neuen Dataloggers werden Motordaten ab sofort ausgewertet. Der Unterschied ist zu sehen.

Der Flying Hawk wird zum Testobjekt. Die größte Veränderung mit Einfluss auf die nächsten Jahre ist der Versuch, eine elektronische Zündung an den alten Motor zu bauen. Kein leichtes Vorhaben, und bis dato noch nie im Tractor Pulling Sport gesehen. Es dauert aber noch zwei Jahre, bis die Technik zuverlässig funktioniert.

Ein Besuch im ZDF Fernsehgarten steht ebenfalls auf dem Programm sowie zahlreiche Ausstellungen. Zusätzlich sind die Hawks mit einem 25-Minuten Beitrag bei ProSieben Galilleo zu sehen. Das Redaktionsteam begleitet uns ein ganzes Wochenende. Bis heute läuft dieser Beitrag immer mal wieder auf N24.

Durch einen Umzug von Michael bedingt verlegen wir zusätzlich noch die gesamte Werkstatt 250km weiter nach Porta Westfalica.

Anhänger

Flying Hawk

Flying Hawk 2007

Wild Hawk 2007

 

2006

Die Tractoren laufen in Ihren Konzepten nun zuverlässig. Der Wild Hawk ist sehr gut unterwegs, und fährt zahlreiche Pokale ein. Ein Highlight ist die Einladung zur Veranstaltung in die Halle von Ahoy. Hierbei entstand wohl das bisher spektakulärste Bild des Wild Hawk. Zusätzlich wird ein Anhänger angeschafft, um den Transport des zweiten Tractor zukünftig nicht mehr auf einem offenen Auflieger vorzunehmen müssen.

Flying Hawk 2006

Wild Hawk 2006

Wild Hawk 2006

2005

Nachdem in 2004 kräftig in den Wild Hawk investiert wurde, wird 2005 der Flying Hawk modifiziert. Vom Allison Motor wird ein Höhenlader vor das Stirnradgehäuse des Continental V12 gebaut. Eine mächtige Ansaugung soll zukünftig dem 12-Zylinder mehr Luft spenden. Zudem bekommt der Hawk eine neue Spritpumpe, sowie neue Einspritzdüsen. Auch die Achse wird modernisiert, sowie in neue Felgen und Reifen investiert.

Das aufälligste ist eine neue Effektlackierung für die beiden Tractoren. Ein Highlight ist die Ausstellung des Wild Hawk auf der Motor Show Essen.

Ein bis heute in Erinnerung gebliebenes besonderes Ereignis ist der Start 2005 in Weseke. Zum ersten Mal ist ein Kolben des Continental V12 gerissen. Das hatte zur Folge, das der Zündfunke die gesamte Ölwanne des Motors nach unten absprengte.

Seit dem kontrollieren wir die Kolben nach jedem Lauf.

Flying Hawk 2005

Wild Hawk Motorshow

Beide Zusammen

Wild Hawk 2005

2004

Die vergangene Saison 2003 war mehr als unbefriedigend. Das neue Konzept des Wild Hawk mit vier Turboladern hatte sich nicht bewert. In der Saison 2003 wurden insgesamt 6 Turbolader und zahlreiche Reperatursätze "verbraten". Ein sehr kostspieliges Unterfangen. Die Frage, ob das Projekt Wild Hawk eingestampft wurde, oder neu aufgelegt wurde, hielt sich die Waage. Schlußendlich wurde nochmal kräftig investiert und der Wild Hawk auf bis dato in der Szene noch nicht vorhandene acht Turbolader umgebaut. Ein Anblick der bis heute unvergessen bleibt. Neue Reifen sollte die neue Kraft auf den Boden bringen. Der Flying Hawk fuhr in seiner gewohnt zuverlässigen Weise in der 3,5t Klasse mit. Zudem wurden die ersten Kontakte nach Frankreich geknüpft.

Wild Hawk 2004

Flying Hawk 2004

Wild Hawk 2004

 

2003

Ein Tractor kommt selten alleine... nach diesem Prinzip wurde im Jahre 2003 ein zweiter Flying Hawk Tractor auf die Bahn gebracht. In nur wenigen Wintermonaten Bauzeit wurde das alte Chassi vom Kiepenkerl, der schon für zwei Continental Motoren vorbereitet war, verwendet und nach den Vorstellungen vom Team umgebaut. Das Ergebnis konnte sich sehen lassen. Er Meer voller Chrom, und eine nicht zu unterschätzende Leistung für die Klassen 4,5t und 5,4t.

Wild Hawk 2003

Wild Hawk 2003

2002

Der erste freie Klasse Tractor aus dem Hause Flying Hawk ging an den Start. Ein kompletter Neubau mit einem Continental V12 Panzermotor aufgebaut. Der Tractor war gemeldet für die 3,5t Klasse. Als Newcomer in der Szene waren wir überall präsent, wo doch das Design zum diesem Zeitpunkt sehr modern und auffällig war. Natürlich waren die ersten Leistungen nicht ausreichend, um um die Top-Plätze mit zu fahren, aber dabei sein war alles. Die Fangemeinde war gleich zu Beginn sehr groß.

2002 Flying Hawk

 

2001

Die Gründung des Teams wurde durch Michael und weitere Freunde begonnen. Der Startschuss wurde mit einem IHC-Diesel unternommen. Hiermit fuhr man ein Jahr unter dem Zeichen der DTTO bei zahlreichen Wettkämpfen mit. Schnell wurde klar, das die Standardklassen nicht das Ende der Reise sein sollte.

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